SCHÄTZE
der Vergangenheit der Burg und des Kloster zu Oybin

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Sankto Spirito Montis Paracli Oybin

Mittwoch, Oktober 29th, 2014

„Sankto Spirito Montis Paracli Oybin“

Burg und Kloster 1555

Burg und Kloster 1555

Burg und Kloster Zeichnung vor 1900 S

Burg und Kloster Zeichnung vor 1900 S

Willkommen bei den Schätzen der Vergangenheit der Burg und Klosters Oybin.
Hier wollen wir Ihnen die Wichtigkeit dieser einmaligen Burg und Klosteranlage näher bringen. Leider wird die Geschichtliche Einmaligkeit vernachlässigt oder Verkannt. Die Burg und Klosteranlage ist Europäisches Kultur Erbe, von der Raubritter Burg über den geplanten Kaiser- Sitz zum einzigen Cölestiner Kloster „Sankto Spirito Montis Paracli Oybin“ im deutschsprachigen Raum was über 200 Jahre nicht nur im Raum der Oberlausitz aktiv war bis zum Untergang des Klosters und am Ende 1577 durch Blitzschlag endgültig zerstört wurde, ein langer Weg. Heute ist die Anlage über die Grenzen bekannt geworden und hat dadurch den kleinen Ort unterhalb des Oybin´s bekannt gemacht.
Nun können Sie hier sich über unseren „SCHATZ“ des Oybin näher Informieren. Unser Archiv soll zum mitmachen anregen, um in der Vergangenheit und Zukunft zu Forschen und zu erhalten. Viele kleine und große Schätze liegen noch im verborgenen und es wäre schön wen sie hier in der kleinen Sammlung mit Veröffentlicht werden können. Über Ihre Mitarbeit und Informationen würden wir uns freuen.

Ihr Bruder Balthasar II

2004 Sicherung der Klosterkirche

Montag, September 16th, 2013

Blick zur Klosterkirche um 2004 Blick zur Rüstung der Klosterkirche um ca 2004

Quelle:Foto  Bernd Gärtner  Zittau

Seite 0 1920 Band IX Heft 4/6

Montag, Februar 22nd, 2010

Landesverein Saechsischer Heimatschutz Dresden 1920 Band IX Heft 4/6

Landesverein Saechsischer Heimatschutz Dresden 1920 Band IX Heft 4/6


Landesverein Saechsischer Heimatschutz Dresden
1920 Band IX Heft 4/6  Einband
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1546

Mittwoch, Januar 27th, 2010

(um 1546) Gründung des Dorfes Oybin

*1546. Es verbrennt auch eine den Cölestinern gehörende Scheune zu Olbersdorf.

1546. Die wenigen letzten Cölestiner verlassen den Oybin und ziehen nach Zittau in ihren Väterhof.

1546. Der König Ferdinand verpfändet die Oybiner Güter für Geld zum Kriege gegen den schmalkaldischen Protestantenbund, an Zdislaw v. Berka, auf Reichstadt u. Leippa, welcher jedoch die Untertanen drückt.

1546. Marimilian, der nachmalige Kaiser, besteigt den Oybin. 1546. Die Cölestiner verkaufen- die Stegemühle an den Syndicus Conrad Nesen in Zittau.

1546. Die Leute des werdenden Dörfleins Oybin wenden sich zum evangelischen Gottesdienste in Zittau.

Quelle:Pescheck-GdC

1888 Meyers Konversations-Lexikon

Donnerstag, Januar 14th, 2010
Meyers Konversations-Lexikon, 1888

Meyers Konversations-Lexikon, 1888

„Oybin“,

Berg in der sächs. Kreishauptmannschaft Bautzen, [* 3] bei Zittau [* 4] in der Oberlausitz, erhebt sich, von drei Seiten ganz frei stehend, auf der vierten durch einen schmalen Rücken mit dem nahen Gebirge verbunden, in glockenartiger oder kolbiger Kegelgestalt 519 m ü. M. und gewährt eine sehr schöne Aussicht. Auf dem Gipfel ward 1384 an der Stelle eines durch Kaiser Karl IV. zerstörten Raubschlosses in Cölestinerkloster gestiftet, das durch den Hussitenkrieg in Verfall kam und 1577 durch einen Blitzstrahl zerstört ward.